Anime Review: Hal

Hal/Haru46549
Genre: RomanzeErschienen:  2013
Folgen: 1 (Film)

 

So, den heutigen Anime den ich euch vorstelle ist „Hal“ bzw. „Haru“. Aufmerksam wurde ich durch den Film wegen seines auffälligen Stils, aus der Feder von Sakisaka Io bekannt für ihre Werke „Ao Haru Ride/Blue Spring Ride“ und „Strobe Edge“.
Im Film geht es um das Paar Kurumi und Haru, dieser ist leider an einem tragischen Flugzeugabsturz verunglückt. Durch den Schock vernachlässigte sie alles und ziehte sich zurück, da ihr Großvater das alles nicht mehr ansehen kann bittet er einen Wissenschaftler den Droiden Q01 so zu modifzieren, dass er wie Haru aussieht und sich wie er verhalten soll um Kurumi ihren Lebenswillen zurück zu geben.
Zuerst reagierte Kurumi auf den Roboter kühl und abweisend, doch nach und nach öffnet sie ihm das Herz und auch Robo-Haru lernt was es heißt ein Mensch zu sein.
Doch irgendwann hat ihr ruhiger sich zurück kehrender Alltag ein Ende…

Der Film spielt in einer futuristischen Zukunft, wo vieles moderniersiert wurde und Roboter den Menschen helfen. Dennoch liegt der Fokus jetzt nicht auf diese Zukunft sondern eher auf unsere beiden Hauptprotagonisten.
Mich hat der Film, als persönlicher Romanzen/Shoujo-Fan, wirklich berührt. Anfangs dachte ich, es wäre einer dieser typischen Stories wie z.B Zettai Kareshi auch bekannt unter „Absolute Boyfriend“ (wo die Protagonistin sich in den Roboter verliebt und der Roboter leider gehen muss, naja weil er halt ein Roboter ist und blabla Drama hier Drama dort.) also so in etwa. Gott sei Dank habe ich mich geirrt und es kam etwas, was ich weniger gerechnet habe.

Auch wenn es ein paar Makel im Film gab, die man hätte besser machen sollen geht die Message des Films nicht unter: Einen geliebten Menschen los zu lassen.

Wie bereits erwähnt gefiel mir der Film sehr und empfehle ihn an alle Romanzen liebhaber ^-^.

 

Bis zum nächsten Post,
eure Bakamichi~

Anime Review: No Game no Life

Genre: Comedy, Ecchi, Fantasy, Abenteuer61053l
Erschienen: 9-Apr-2014 bis 25-Jun-2014
Folgen: 12

 
In „No Game no Life“ geht’s um die Geschwister Sora und Shiro. Beide sind im großen World wide Web bekannt als „__“ also „Leer“, was nicht viele wissen ist das sie zusammen einen Account für jede Art von Spiel haben und im Team gegen andere kämpfen (natürlich ist alles virtuell). Da das Paar aus gewissen Gründen immer Videospiele spielen, sind deswegen NEETs (Not in Education, Employment and Training) und sind selber vom Spiel „Leben“ genervt bzw. finden es scheiße. Eines Tages erhalten sie eine merkwürdige e-mail, indem sie gegen jemanden Schach spielen. Nachdem sie gewonnen haben werden sie in eine Welt hineingezogen in dem man alles mit Spielen regelt. Das heißt Kriege, Streitereien usw. werden durch Spiele bestimmt: Wer gewinnt ist klar im Vorteil.
Auf jedenfall ist das so, dass Sora und Shiro dan auf Stephani treffen, die Enkelin des verstorbenen König der Menschheit. In der Welt in der sie sich gerade befinden werden die Bewohner in 16 Rassen eingeteilt, nur leider ist die Menschheit die 16te, also in der untersten Schicht.
Nun versuchen das Geschwisterpaar die ganzen Gebiete von allen zu erobern, um dann ein großes Showdown mit dem Gott Tet zu haben und ihn zu besiegen.

Die Meinungen zu No Game no Life gingen sehr unterschiedlich aus, die einen mochten es, andere wiederum nicht.
Ich fand’s eig. sehr unterhaltend. Die Musik ist sehr catchy und klingt auch echt super. Animation bzw. Charakterdesign finde ich persönlich sehr schön, auch wenn’s für andere zu bunt sein könnte.
Die Charaktere selber sind für viele sehr. und ich meine damit SEHR Stereotypisch, aber sowas von. Ich hab damit keine großen Probleme, auch wenn’s nicht viel von Charakterenentwicklung zeigt.
Ich finde man konnte nicht wirklich viel in 12 Folgen reinpacken (à 24 min) und von einer 2nd season ist auch noch nicht die Rede, aber ich denke No game No Life hat ein gutes Potential zu einem guten Anime zu werden, wenn die Macher sie mühe geben.

 

So, mal wieder ein Quick-Review von mir. Ich weiß, ich vernachlässige den Blog total und schreibe halbherzige Reviews. Die Schule hat halt meinen Lifestyle mega geschrumpft.

Einen schönen Tag noch und bis zum nächsten Mal, eure Bakamichi ❤

 

Anime Review: Hamatora The Animation

Hamatora The Animation55155
Genre: Mystery, Super Power, Comedy, Action,Shounen
Erscheinungsjahr: 8 Jan 14-26 März 14
Folgen:12

Der Anime handelt um die sogenannten „Minimum-holder“, das sind die Leute mit besonderen Kräften die seit der Kindheit an
trainiert wurden ihr Minimum zu erwecken.
Eine besondere Gruppe von „Minimum-holder“ ist die Hamatora, eine kleine „Detektei“ die ihren Sitz an einem Tisch im Café „Nowhere“ haben.
Sie lösen im Doppelpack mehr oder weniger kleine Fälle, die ihre Clienten auftragen, hin und wieder auch für einen Hungerlohn.
Im Laufe des Anime geschehen merkwürdige Mordfälle an Minimum-holder und bald weiß auch die Gesellschaft über sie bescheid.
Die Frage ist bloß, was ist Sinn und Zweck der Mordfälle?

 

 

 

Hamatora war ein schön ansehender Anime, den ich sehr genossen habe.
Die Charaktere sind mir zwar nicht sehr ans Herz gewachsen(wie denn auch bei den 12 Folgen?), dennoch hat wenigstens Nice (VA:Ryota Ohsaka) bei mir einen guten Eindruck hinterlassen.
Auch wenn es ein bisschen typisch Shounen war („Mit meinen Freunden etc.“blabla), war Nice doch ein Shounen-Held der besonderen Art 🙂
Mir hat der Stil sehr gefallen, speziell die Musik und Animation. Vielen wird wahrscheinlich der bunte herrausstechende Stil an den Charakteren nicht gefallen, aber nebenbei bemerkt stammt das Charakter Design auch von Kodama Yuki(Blood Lad) ab :D.
Auch wenn viele sagen, dass das Ende den ganzen Anime schlecht macht bin ich nicht der selben Meinung. Ich finde, dass macht diese „Würze“ aus den Anime weiterzuschauen. Schließlich wurde ja eine 2.Staffel bestätigt.
Zum Abschluss würd‘ ich sagen,dass Hamatora ein guter Anime für Zwischendurch ist. Für Leute, die aber keine Cliffhänger mögen sollen lieber auf die 2.Staffel warten,damit sie alles in einem Stück anschauen können.

Side Note: Hamatora The Animation wurde von Kazé lizensiert. Hamatora basiert auf den gleichnamigen Manga und ein Spiel sollte July 2014 veröffentlicht werden.

So, endlich hört man wieder was von mir.  Tut mir leid,dass ich nicht mehr so aktiv bin, versprechen kann ich leider auch nicht das ich öfter’s weiter mache also von daher bis zum nächsten Mal 🙂
PS: Ich bin schon öfters auf WordPress on, nur zu faul um irgendetwas zu schreiben, noch dazu ist es wegen der Schule schwierig alles unter einem Hut zu bekommen, da ich bald in die Oberstufe komme D:

Anime vs. Manga Review: Shingeki no Kyojin aka Attack on Titan

44560Shingeki no Kyojin/Attack on Titan
Genre: Horror, Fantasy, Adventure, Gewalt, Drama

Sie sind die letzten ihrer Art.
Sie wurden fast ausgelöscht von sogenannten „Titanen“, diese sind riesengroß und essen nur Menschen.
Nach der Errichtung einer Mauer um sich herum sind diese Menschen seit 100 Jahren in Sicherheit, doch als eines Tages
die erste, von 3 Mauern , durchdrungen wurde sind  muss die Menschheit in Gefahr schweben.

214855Eren Jäger (VA: Yuki Kaji)
Unser Hauptprotagonist. Auf den ersten Blick, der typische Shounen-Charakter: dickköpfig, verfolgt ein Ziel, fängt von ganz unten als „Loser“ an, hat etwas spezielles was andere nicht haben.
Und das ist er auch zum Teils, keine Frage. Dennoch unterscheidet er sich vom Stereotyp, in meinen Augen ist Eren psychisch labil. (Ist auch verständlich wenn man bedenkt, dass hier zu 98% aller SNK Charaktere nicht alle Tassen im Schrank haben) Nachdem er mitansehen musste, wie seine Mutter von einem Titanen gefressen wurde, entschließt er sich dem Militär anzuschließen. Auf seinen Weg mit dem Ziel alle Titanen auszulöschen, muss Eren viele Hürden auf sich bringen und schreckliche Geheimnisse aufdecken.

215563Mikasa Ackermann (VA: Yui Ishikawa)
Sie ist Erens Adoptivschwester und ist immer für ihn da.
Ihre stille Art kann einen täuschen, denn sie ist einer der Besten unter den Anfängern bei der Scoution Legion.

 

 

202265Armin Arlert (VA: Marina Inoue)
Er ist der körperlich schwächste von dem Trio,weshalb er öfters von Eren und Misaka gerettet wurde,  aber ein Genie im strategischen Denken und planen.

                                                                  

   

                                                                                                                      Anime

Folgen: 25
Erscheinungsjahr: 7-April-2013 bis 28-Sept-201347347

Die Veröffentlichung des Animes hat einen großen Hit dieses Jahr eingeschlagen, von allen Seiten hieß es nur noch „Sie sind das Essen und wir sind die Jäger!“.  Shingeki  no  Kyojin ist einer dieser Anime, die mir visuell sehr gefallen hat. Diese Animationen wren einfach nur atemberaubend, noch dazu war ich sehr von den verschiedenen Kameraperspektiven beeindruckt.
Die Hintergrundmusik hat auch sehr gut zum Setting gepasst, diese dramatische Art und der Opernliche Stil bzw. Gesang hat dem Anime diesen Extra Bonus von Ernsthaftigkeit, Gefahr und Verlust wiedergegeben. Bei Szenen wo es richtig zur Sache geht und diese „Jagd nach Titanen“ einen coolen, abenteuerlichen und heldenhaften Schwung gibt, werden mit Rockmusik sehr gut wiedergegeben, wie z.B „Reluctant Heroes“. By the way viele OST-Songs werden an einigen stellen auf Deutsch gesungen, was ich nicht beim ersten Hören zwar nicht erkannt habe, aber ich finde es klingt recht gut ^w^

                                                                                                                                                             Manga

Seit 9.September 2009 im Bessatsu Shounen Magazine erschienen, erfunden von Isayama Hajime (Story und Zeichnung).37846
Ich muss sagen anfangs kam ich mit dem Zeichenstil nicht klar. Figuren waren nicht proportional, ich konnte die Charaktere vom Geschlecht her nicht erkennen, doch mit der Zeit habe ich mich an den Stil gewohnt (wobei er manchmal in meinen Augen schlampig ist, sry xD). Dennoch passt dieser „schmierige“ Stil zur Geschichte, die Verzweiflung , der Wahsinn und die Hoffnungslosigkeit in manchen Charakteren werden gut rübergebracht, nur manchmal muss man 2-3 mal genauer hinschauen :D.

                                                                                                                                                      Anime vs. Manga
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Visuell gesehen geht der Punkt eindeutig an den Anime. Die Animationen und die Musik fügt zusätzliche Spannung der Geschichte hinzu und ist auch angenehm diese zu verfolgen. Andererseits bringt der Manga, die dunklere düstere Seite der Story besser hervor. Was mir beim Anime beispielsweise nicht gefallen hat ist, dass in einer Folge  4x der selbe Levi verwendet wurde oder das die Charaktere, in meinen Augen, als „Fanservice“ verschwendet werden. Hier und da ein paar Andeutungen, ein bisschen theatralik und dramatik hinzugefügt. Einerseits hat’s mich fast zum Weinen gebracht, wegen den einem oder anderen Charakter, aber verglichen mit dem Manga war’s bloß zusätzlicher Zimt (Zimt ist zwar süß, aber probiert mal einen ganzen Löffel einfach so zu essen.) Im Anime hatte ich den Eindruck, dass alle schwach sind (außer Mikasa natürlich). Im Manga  ist alles viel besser erklärt, die Beziehungen vom Trio besser dargestellt (ja Trio, not Mikasa +Eren) und und und. Also geht hier der Punkt für Story zum Manga.
Nun steht ein Untentschieden, ich tendiere ein bisschen zum Manga, aber es ist nicht schlimm wenn man mit dem Anime startet, schließlich ist er auch toll und ein guter Start für diejenigen die aufs grafische achten.

Shingeki no Kyojin ist eine sehr düstere Serie, es wirkt als hätte sie kein Happy Ending in Sicht. Für mich ist die Geschichte erfrischend und interessant und kann es kaum erwarten wie sie endet. Ich empfehle diese Serie jeden der es blutig mag und nicht gerne in Watte eingepackt werden möchte. Ich muss zugeben, dass Shingeki no Kyojin sehr gehyped wird (und das Fandom total ausrastet und crazy ist, no offence xD) und ich mich selber ertappe wie ich mit dem Strom schwimme. Beispielsweise liegt der Mittelpunkt im Fandom oft  auf Levi oder anderen Dingen, und hinterlässt den Eindruck, dass SNK ein lustige Geschihte mit heißen Bishounen und Kawaii girl ist , aber lasst euch nicht von Ships, Fanfictions und (cute,sexy) Fanarts beirren, es gibt sehr viele Leute im Fandom die Theorien und Beweise im Internet setzen wie  tückisch, genial  und düster diese Serie eigentlich ist.

Zu guter letzt, gefällt euch dieses Format? Schreibt’s in die Kommentare!
Wünsche euch noch einen guten Tag, eure Bakamichi~

Movie Review: The Garden of Words

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Genre: Romance, Slice of Life
Datum: 31-Mai-2013
Zeit: 45 min.

An jeden regnerischen Morgen verbringt der Highschooler Takao Akizuki  seine Zeit in einen japanischen Garten, um Schuhe zu zeichnen. Dort trifft er auf eine mysteriöse Frau, die ein bisschen älter ist als er. Was Anfangs zufällig war, ist nach einer Zeit Gewohnheit für beide geworden ohne sich abgesprochen zu haben, sich zu treffen. Nach jeden Treffen kamen sich die beiden näher, doch kann ihre Zuneigung  zueinander überhaupt erblühen, wenn die Regenzeit schon bald vorbei ist?

 

 

 

 
Fangen wir mit der Animation an. Ich mochte es, dass man mehr auf die Gestik und Umgebung geachtet hat(Mimik war auch sehr gut dargestellt). Die Hintergründe waren sehr schön und farblich hamonierte alles, beispielsweise haben die Macher den trüben Regen mit den Blumen und Pflanzen vom Teegarten kombiniert so dass es einen magischen und warmen Effekt hat.
Die Musik war auch wundervoll, sie passte zum verträumt sanften Stil und hat perfekt zum Film gepasst.
Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten wurde realistisch und süß dargestellt. Die Zweisamkeit bei beiden waren auch sehr schön, ohne große Worte hat man als Zuschauer gesehen wie gut sich beide verstehen und mögen.
Das tolle war, dass der Film aus beiden Perspektiven gezeigt und erzählt wird. Man bekommt Stück für Stück einen Einblick von beiden und lernt sie besser kennen.
Dennoch finde ich persönlich hätte man den Film etwas länger hinziehen können, mehr Drama in der zweiten Hälfte bringen, mehr Gefühle aufbringen um die Intensität von den beiden zu spüren.
Das Ende war schön, sehr realistisch gehalten. Zwar ein offenes Ende, aber ich eins wo man noch Hoffnungen hat.
Nichts desto Trotz hat mir dieser Film von Makoto Shinkai besser gefallen als Die Reise nach Argatha, 45 min. waren einfach viel zu wenig für diesen guten  Film.

Kazé hat diesen Film lizensiert und wird voraussichtlich Frühjahr 2014 auf Blu-Ray und DVD erscheinen.

Kritik ist wie immer erwünscht,
eure Bakamichi~

Movie Review: Die Reise nach Argatha

Children who chase lost voices (from deep below)/Hoshi wo Ou Kodomo6600
Genre: Fantasy; Romance; Abenteuer
Erscheinungsjahr: 2011

Asuna hört eines Tages mit ihren selbstgebastelten Radio, dass nur mit einen Stein funktioniert den sie von ihrem Vater bekommen hat, eine wunderschöne einzigartige Melodie, die für immer in ihren Herzen bleibt.
Eines Tages geht das Gerücht um, dass eine Art Bär sein Unwesen treibt, diesen trifft Asuna auf dem Weg zu ihren Geheimversteck. Wird aber glücklicherweise von einen Fremden namens Shun gerettet.
Sie verknallt sich daraufhin in ihn, einen Tag später hat man seinen Leichmann gefunden. Asuna geht trotzdem zum Hügel, wo sich beide kennen gelernt haben und trifft auf einen mysteriösen Jungen der sich als Shuns kleiner Bruder entpuppt: Shun. Durch einen Vorfall mit den Arcangeli, gelangen beide in die Welt Argatha, aber beide sind nicht allein. Denn Asunas Lehrer Herr Morisaki ist mit eingedrungen.
Argatha, eine Welt in der sich Wünsche in Erfüllung gehen.

Hier überspringe ich mal die Charakterenbeschreibung, da sie sonst Spoiler enthalten können.

Der Film kam auf Super RTL in Erstausstrahlung und ich habe eigentlich nur gutes vom Film und Autor gehört.
Wie gesagt eigentlich.
Zu schneller Szenenwechsel. Keine richtige Beziehung zu den Charakteren (mir waren sie unsympathisch). Es gab ein paar Szenen bzw. Handlungen, die total unnötig waren.
Die Charakteren-Entwicklung war auch plötzlich da und ich könnte weiter meckern, aber nicht ohne zu spoilern.
Es gab viele Dinge die mich gestört haben, aber es gab auch Dinge die gut waren wie z.B die Animationen, der Zeichenstil (wobei ich hinzufügen möchte das die Charaktere einen leichten Ghibli-Stil haben, aber eher einfach gehalten ist.), die Welt Argatha und die Art wie der Tod in verschiedenen Arten rübergebracht wird.
Es gab wirklich Dinge die wundervoll waren, aber meist konnte ich nur den Kopfschütteln.
Kurzum gesagt: Die Grundidee war gut, die Animation und der Stil war gut. Nur die Umsetzung war ein schrecklicher Kauderwelsch!

Mich würde es gerne interssieren wie ihr den Film fandet.
Ich werde mir irgendwann mal die anderen Werke des Autors ansehen, da er sehr populär für seine Werke ist.
eure Bakamichi~

Anime Review: Kuragehime/Princess Jellyfish

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Genre: Romance; Josei; Comedy; Drama
Folgen: 11
Erscheinungsjahr: 25-Okt-2012 bis 31-Dez-2010

Es handelt sich um Tsukimi Kurashita, sie lebt in einer Frauen-WG, die unter den Namen „Amar“ (dt. Nonnen). Noch irgendwie alles normal bis jetzt, nicht wahr?
Naja nicht wirklich, Tsukimi ist nämlich ein Quallen-Nerd und trifft eines Abends auf eine hübsche Dame, die ihr hilft eine Qualle aus einer Tierhandlung zu retten.
Später stellt sich heraus, dass die wunderhübsche Dame keine Dame ist, sondern ein Kerl namens Kuranosuke Koibuchi. Das ist ein Problem für Tsukimi  niemand
aus ihrer WG darf die wahre Identität von Kuranosuke erfahren, denn in der WG gilt ein Leben ohne Männer.
Außerdem besteht die Gefahr, das Viertel in dem die Amars wohnen soll in ein Hotel umgebaut werden soll.
Zum Glück ist Kuranosuke rechtzeitig aufgetaucht um zu helfen :)!

103144Tsukimi Kurashita (VA: Kana Hazawa)
Vom Aussehen her, keine typische japanische-Romance Heldin.
Schon von klein auf hat sie einen Quallenfetisch, da ihre verstorbene Mutter sie immer zu Aquarien gebracht hat.
Sie ist nach Tokyo gezogen um Illustratorin zu werden und lebt in einer Frauen WG mit anderen Nerds.
Wie ihre Mitbewohnerin ist sie sehr Menschenscheu, aber am meisten vor „stylischen/coolen“ Leuten, denn da erstarrt sie (und ihre Mitbewohnerinnen) zu Stein.
Sie war/ist sehr faszinierd von Kuranosuke, bevor sie wusste das er keine Frau ist. Sie verliebt sich dann in den großen Bruder von ihm und erfährt zum ersten mal, wie
es ist Liebe für einen Mann zu empfinden. Außerdem verbirgt sich in ihr ein kleines Talent c;

Kuranosuke Koibuchi (VA: Mitsuki Saiga)104384
Er ist der Sohn eines reichen Politikers und einer Schauspielerin/Sängerin.
Durch die Liebe zur Mode und den Wunsch seine Mutter wieder zu finden und ihren vollgeschmückten Kleiderschrank wieder zu sehen, zieht er sich wie eine Frau an.
Seine Freizeit verbringt er neuerdings bei den Amars, da er von seiner Umgebung gelangweilt ist.
Was vorher ein Zeitvertreib war ist jetzt Ernst: Unser kleiner Modebessesner Kerl hier fängt an sich in das hässliche Entlein zu verlieben.

104380Shuu Koibuchi (VA: Junichi Suwabe)
Der große Bruder von Kuranosuke und arbeitet im selben Milieu wie sein Vater.
Eigentlich gehört er nicht zu den Main-Charakteren, aber ich fand das er wichtig ist C:
Sein Aussehen verrät eigentlich schon viel über seine Persönlichkeit. Seine Arbeit und Karriere ist ihm wichtig, dies ändert sich schlagfertig als er unsere Heldin geschminkt und aufgestlyt trifft und sich auf den ersten Blick in sie verliebt.

Kuragehime.600.559139Kuragehime ist ein toller Anime für die, die das Shoujo-Highschool-Romance-Setting satt haben. Zwar besteht dieser „reicher Kerl/hübscher (junger) Mann verliebt sich in das hässliche Entlein“ Vorurteil, doch im Vordergrund steht der Humor und die Entwicklung unserer lieben Tsukimi. Mir hat dieser Anime sehr gefallen, zum einen wegen der humorvollen Art des Anime und zum anderen wegen der Romantik. Das Lustige ist, dass die Amars nicht die einzigen Otaku sind, wir hätten z.B den Benz-bessessenen Chauffeur von Shuu, ein Afro-vernarrtes Model und viele mehr.
Leider ist der Anime, der von einen Manga adaptiert wurde, nur mit 11 Folgen beendet. Ich fand das Ende doof, zu schnell hingeschmiert und Ende.
Diese Geschichte besteht nicht nur darum, auf eine witzige Art und Weise Otaku zu zeigen, oder das zwei total verschiedene Leute aus verschiedenen Gesellschaftsschichten zusammen tuen, da steckt viel mehr drin! Deswegen empfehle ich zu dem Anime, noch den Manga. (Der leider noch nicht hier zulande erschienen ist.)

Ich hoffe euch hat das Review gefallen,
Kritik und Meinung ist immer erwünscht eure Bakamichi ~